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40 Dinge, die ich in 40 Jahren gelernt habe. Teil 3/4

Im September feierte ich meinen 40. Geburtstag. Die große 4️⃣0️⃣. In 40 Jahren ist viel passiert und ich hab' einiges gelernt. Über mich, was mich glücklich macht – und was weniger. 40 Tage lang, teil(t)e ich auf Facebook täglich eine meiner Lebensweisheiten mit euch. Hier eine Zusammenfassung.

 

40 Dinge, die ich in 40 Jahren gelernt habe Teil 2

21. Menschen sind von Natur aus gut.

Ja, daran glaube ich wirklich. Keine Frage, auch ich wurde bestohlen, belogen und betrogen. Hinter jeder dieser Geschichten steht ein Mensch mit Geschichte und schlechten Erfahrungen im eigenen Leben. Ich, für mich, habe beschlossen Zynismus nicht weiterzutragen.

 

22. Ich muss Liebe nicht teilen, um sie wachsen zu lassen.

Immer wieder wurde ich von Schwangeren gefragt: Wie werde ich meine Liebe zwischen den Kindern aufteilen können? Dabei ist es ganz einfach: Liebe muss nicht geteilt werden, um zu wachsen. Sie entfaltet sich mit jedem Menschen, den du in dein Herz lässt. Seien es Partner, leibliche Kinder oder Angenommene. Denn es gibt keine Obergrenze für Liebe.

 

23. Empathie & Kreativität sind es, die uns auszeichnen.

Uns menschlich machen. Es gilt zu erkennen, dass diese vermeintliche Menschlichkeit weit über die Grenzen unsere Spezies hinausgeht – denn auch das Tier in uns ist frei Situationen neu zu bewerten.

 

24. Lass' Unsicherheit nicht etwas Gutes zerstören.

Ich, für mich, versuche Unsicherheiten als Chance zu begreifen und mehr Mut zu haben als Angst. Unsicherheit ist eine Reaktion, mutig zu sein meine Entscheidung.

 

25. Verwechsle Fehler nicht mit schlechten Entscheidungen.

Ich habe aufgehört die Verantwortung für schlechte Entscheidungen abzugeben, indem ich sie Fehler nenne. Aus schlechte Entscheidungen, kann ich lernen. Fehler hingegen kann ich feiern, denn diese sind der Schlüssel zum Erfolg.

 

26. Neid ist der Dieb des Glücks.

Österreichisches Jammern, europäisches Konkurrenzdenken und amerikanisches Social-Media-Verhalten verträgt sich nicht gut. Einer deiner Kontakte hat ein neues Haus, die perfekte Familie, teilt Bilder seines Traumurlaubs oder hat eine mega Beförderung erhalten? Indem ich neidisch auf andere bin, verliere ich nur eins: Den Fokus auf mein eigenes Glück. Das Leben ist kein Wettkampf und ich freue mich ganz bewusst und ehrlich mit jedem einzelnen mit!

 

27. Man muss die Welt nicht neu erfinden, um sie zu verbessern.

Als Naturwissenschaftlerin habe ich gelernt, dass nur neu Entdecktes zählt und wertgeschätzt wird. Ich brauchte fast 40 Jahre um zu erkennen, dass man nichts neu erfinden muss, um Gutes zu tun, denn oft reicht ein neuer Blickwinkel und etwas Kreativität. Wichtig ist nur, nicht auf den eigenen Ideen zu sitzen, wie eine Henne am Ei – ganz nach dem Motto: Nur was wir träumen gehört uns, denn alles übrige gehört, weil es verwirklicht ist, uns und den Menschen.

 

28. Ehrlichkeit zahlt sich aus.

Auch wenn ehrlich zu sein immer das Richtige ist – denn eine Lüge führt nur zu weiteren Lügen – muss ich nicht alles sagen, was mir in den Sinn kommt. Berate nie ungefragt & ohne Auftrag.

 

29. Wichtig ist nicht, was Menschen über dich denken, sondern was du über sie denkst.

Denn ich kann nur meine Gedanken beeinflussen. Es steht jedoch in meiner Macht, dass andere sich wohl fühlen. Verschenk' heute mal ein Kompliment und schau was passiert.

 

30. Einsam kann man unter tausenden Menschen sein, wenn man sich nicht verstanden fühlt.

Einsamkeit hat viele Gesichter. Lust auf ein Experiment? Nimm diese Woche den Fokus von dir selbst weg und richte deine Aufmerksamkeit auf dein soziales Umfeld. Jeder braucht das Gefühl, gesehen und geschätzt zu werden.

 


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